Unkraut- regulierung |
Öko-Landbau |
Berufsschule Landwirtschaft |
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| Un-(Bei-)krautregulierung
Konkurrenzkräftige Kulturen – Unkräuter vermeiden ist besser als bekämpfen! Unkräuter konkurrieren mit der Kulturpflanze um Nährstoffe, Wasser und Licht und können Ertrag, Ernte, Qualität und Verarbeitung negativ beeinflussen. Unkrautregulierung ohne Chemieeinsatz ist erfolgreich, wenn es gelingt, die vorbeugenden Maßnahmen der Unkrautregulierung wie
mit den mechanischen Regulierungsmaßnahmen (Striegeln, Hacken) so zu kombinieren, dass die Unkräuter nicht ganz verdrängt werden, sondern Beikräuter unserer Kulturpflanzen werden und keine wirtschaftlichen Nachteile bringen. Ein vielartiger Beikrautbestand mit geringer Dichte bietet
Unkräuter werden im ökologischen Landbau daher auch als Bei- oder Wildkräuter bezeichnet. Die Förderung von konkurrenzkräftige Kulturen durch
steht daher besonders im Vordergrund,
so dass bereits im Vorfeld viele Unkräuter
indirekt bekämpft, d. h. auf eine ökonomisch
unbedenkliche Schwelle reduziert werden. (2)
Quellen: (1) ERNTE für das Leben, Österreich – (2) Ökoberater Hans Schneck, Regensburg
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| B7 Unkrautregulierung ::: Seite 1 ::: |
aktualisiert:
08.08.2003 11:58
W. Janka |
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